Vorschaubild Thema: Beitragssatz der BKK Diakonie bleibt stabil

Beitrag bleibt stabil

In der Sitzung am 16.12.2005 bewertete der Verwaltungsrat die finanzielle Situation der BKK Diakonie. Die Hochrechnungen für das Jahr 2005 lassen auf ein positives Ergebnis schließen. Die Mitglieder des Verwaltungsrates stellten dabei auch den Haushaltsplan für das Jahr 2006 fest. Für das nächste Jahr erwartet die BKK – wie allgemein für das Gesundheitswesen angenommen – wieder Ausgaben-Steigerungen, vor allem im Bereich der Arzneimittel. Dabei zahlt die BKK Diakonie auch weiterhin für andere Kassenarten, wie z. B. AOK oder Ersatzkassen, in den sogenannten Risikostruktur-Ausgleich ein und unterstützt damit – gesetzlich vorgeschrieben – finanzschwächere Kassen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die BKK erwartet auch unter diesen Bedingungen einen Überschuss der Einnahmen, was zur weiteren Konsolidierung der Finanzsituation beiträgt. Der Verwaltungsrat beschloss auf Vorschlag des Vorstandes Andreas Flöttmann, den Beitrags-Satz unverändert in Höhe von 13,0 % auch ab 01.01.2006 zu erheben. Daneben ist seit der gesetzlichen Änderung per 01.07.2004 ein Sonder-Beitrag durch den Versicherten in Höhe von 0,9 % zu entrichten. Die BKK gehört damit weiter zu den günstigen Anbietern der gesetzlichen Krankenversicherung..

Einen Überblick über Beitragssätze und Beitragsbemessungsgrenzen finden Sie hier.

(pdf, 242,9 KB)

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