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Verwaltungsrat bestätigt Jahresergebnis

geschaeftsbericht 2012

BKK Diakonie gestärkt – deshalb keine Zusatzbeiträge bis 2015, aber weiterer Ausbau des Leistungskatalogs

Pressemitteilung, Bielefeld, 13.09.2013

Für die BKK Diakonie war das Jahr 2012 das wirtschaftlich erfolgreichste der vergangenen 25 Jahre. Vorstand Andreas Flöttmann wertet das als „starkes Zeichen für strukturell gute Bedingungen und effizientes Kosten- und Verwaltungsmanagement“. Die Folge: Die BKK Diakonie kann Zusatzbeiträge bis 2015 ausschließen. Außerdem soll die gute Finanzlage dazu genutzt werden, den Leistungskatalog weiter auszubauen.

Ein erster Schritt in Sachen Leistungsausbau ist bereits getan. Er betrifft die so genannte Hebammenrufbereitschaft. Viele schwangere Frauen möchten von einer persönlich ausgewählten Hebamme betreut werden. Für die letzten Schwangerschaftswochen können werdende Mütter deshalb eine Rufbereitschaft mit einer freiberuflich tätigen Hebamme vereinbaren, die dann 24 Stunden am Tag erreichbar ist. Versicherten der BKK Diakonie, die so etwas in Anspruch nehmen, erstattet die BKK Diakonie künftig die Kosten, die für die Rufbereitschaft der Hebamme in der 38. bis 42. Schwangerschaftswoche entstehen, bis zu einem Betrag von 300 Euro. Konkrete Überlegungen zur weiteren Ergänzung des Leistungsangebots laufen bei der BKK Diakonie derzeit.

Grundlage für die Hinzunahme neuer Leistungen ist die positive wirtschaftliche Entwicklung der BKK Diakonie. Sie schloss das Jahr 2012 mit einer Bilanzsumme von 65,5 Millionen Euro ab. Der Überschuss der Einnahmen betrug 2,5 Millionen Euro und lag damit noch einmal um 700.000 Euro höher als 2011. Auch in punkto Mitglieder zeigte der Trend im Berichtsjahr weiter nach oben. Die BKK Diakonie konnte ihre Position vor allem in ihrem Spezialsegment der sozialen Berufe abermals ausbauen. Die Mitgliederzahl stieg um 2,76 Prozent auf 19.661, die Marke von 20.000 liegt also in greifbarer Nähe. Mit ihrem Mitgliederwachstum schneidet die BKK Diakonie prozentual gesehen besser ab als viele andere gesetzliche Krankenkassen. Weitere Einzelheiten zum vergangenen Jahr kann man dem jetzt veröffentlichten Jahresabschluss 2012 der BKK Diakonie entnehmen.

„Die BKK Diakonie wird sich auf stabiler wirtschaftlicher Basis weiterentwickeln und sehr genau beobachten, wie sich die Bedürfnisse der Menschen verändern und an welchen Stellen das Leistungspaket sinnvollerweise nachjustiert werden sollte“, verspricht Vorstand Andreas Flöttmann für die Zukunft. Dabei sei das Hauptaugenmerk nach wie vor auf die Versicherten gerichtet, die ihren Dienst in kirchlichen und diakonischen Einrichtungen verrichten. Flöttmann: „Die Verbesserung der Gesundheit in sozialen Berufen ist eines unserer zentralen Ziele. Davon profitieren dann natürlich auch Menschen, die ihre beruflichen Wurzeln woanders haben – auch sie sind bei der BKK Diakonie gut aufgehoben.“

Geschäftsbericht 2012

Kontakt:
BKK Diakonie – Pressestelle
Frank Großheimann
Königsweg 8, 33617 Bielefeld-Bethel
Tel.: 0521.329876-120, Fax: 0521.329876-190
frank.grossheimann@bkk-diakonie.de, www.bkk-diakonie.de

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