Das hast du schon mal geschafft!

Jetzt kannst du dir schon einmal Gedanken über deine eigene Krankenversicherung machen.

Wer einen freiwilligen Dienst (FSJ, FÖJ, BFD) beginnt, benötigt von Beginn an eine eigene Krankenversicherung, da nach deutschen Recht die sogenannte „Versicherungspflicht“ eintritt.  Der bisher geltende Versicherungsschutz über die Eltern endet damit automatisch. Das gilt auch für privatversicherte Personen.

Du hast die Wahl!

Dargestellt wird eine Frau mit langen braunen Haaren, die mit dem Rücken zur Kamera steht . Auf der linken Seite zeigt ein Pfeil nach links und auf der anderen Seite ein Pfeil nach rechts.

Du kannst dich frei für jede gesetzliche Krankenversicherung entscheiden. Deine Aktuelle brauchst du dafür nicht zu kündigen. Es reicht aus, wenn du dich für eine Krankenkasse entscheidest und dieser einen Antrag stellst.

 

Du weißt nicht, für welche Krankenkasse du dich entscheiden sollst?

Kein Problem! Schau dir gern unsere Betriebskrankenkasse an. Die BKK Diakonie ist die Krankenkasse für soziale Berufe.

Dazu kannst du diesem Link folgen:
https://www.bkk-diakonie.de/auszubildende-fsj-2-0/

2. Die BKK Diakonie kümmert sich um allen.

3. Zum Start deines FSJ bist du selbst versichert. Schön, dass du da bist!

Und was kostet das? Für dich nichts.

Das ist natürlich eine sehr entscheidende Frage. Für dich entstehen keinerlei Kosten.

Wir, als Träger, zahlen die Beiträge direkt an die entsprechende Stelle.

Und was passiert nach dem freiwilligen Dienst mit meiner Krankenversicherung?

Für die Zeit  deines freiwilligen Dienstes ruht die Familienversicherung. Sobald der Dienst abgeschlossen ist, kannst du zurück in die kostenfreie Familienversicherung. Es sei denn, du fängst an zu arbeiten oder bist älter als 23 Jahre und studierst nicht. Studierende können bis zur Vollendung des 25 Lebensjahres familienversichert bleiben.

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