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Hautkrebsvorsorge

HautkrebsJährlich erkranken hierzulande mehr als 140.000 Menschen neu an Hautkrebs. Am häufigsten betroffen sind 30- bis 50-Jährige, aber auch 20-Jährige sind unter den Patienten zu finden. Wird der Hautkrebs rechtzeitig erkannt und behandelt, sind die Heilungschancen sehr gut.

Verdächtige Hautveränderungen leicht zu übersehen

Wer glaubt, verdächtige Hautveränderungen bei sich zu beobachten, sollte rasch einen Arzt aufsuchen. Verdächtige Hautveränderungen können aber auch leicht übersehen werden. Manche Körperpartien kann man gar nicht selbst kontrollieren, z.B. den Kopf und den Rücken. Das alles spricht für eine regelmäßige medizinische Vorsorge.

Aus diesem Grund bietet die BKK Diakonie ihren Versicherten, die 18 Jahre und älter sind, eine jährliche Hautkrebsvorsorge inklusive Auflichtmikroskopie, sofern im jeweiligen Kalenderjahr kein Anspruch auf die gesetzliche Vorsorge besteht. Sie umfasst die Anamnese (Krankheitsvorgeschichte), eine körperliche Untersuchung auf Hautkrebs einschließlich einer Auflichtmikroskopie der Haut, die Hauttypbestimmung und die Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen durch den Arzt. Ergibt die Untersuchung das Vorliegen oder den Verdacht einer Hautkrebserkrankung, kann der Patient sofort weiterbehandelt werden.

Die Hautkrebsvorsorge gehört als Teil eines umfangreichen medizinischen Vorsorgepaketes zum Achtsamkeitsbudget der BKK Diakonie. Dieses persönliche Budget umfasst bis zu 460 € pro Jahr und teilt sich in drei Module auf. Für die Module 1 (medizinische Vorsorge) und 2 (Osteopathie) stehen in der Summe 200 € pro Jahr zur Verfügung. Für Modul 3 (Prävention & Stressbewältigung) sind noch einmal bis zu 260 € vorgesehen.

Hier gibt es weitere Informationen zum Achtsamkeitsbudget

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