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Bessere Versorgung bei Hüft- und Kniegelenkersatz für BKK-Versicherte in OWL

BKK-Versicherte in OWL profitieren von einem neuen Versorgungskonzept bei Hüft- und Kniegelenkersatz. Ein speziell abgestimmter Behandlungs-plan ermöglicht eine optimale medizinische Betreuung in OWL über alle Behandlungsebenen und hilft den Patienten schnell wieder auf die Beine
zu kommen.

In jedem Jahr erhalten in Ostwestfalen-Lippe rund 1.500 Menschen ein künstliches Hüftgelenk, rund 1.000 Menschen erhalten ein neues
Kniegelenk. Jeder fünfte Patient davon ist bei einer der ostwestfälischen Betriebskrankenkassen versichert.

Für die meisten Patienten löst die Nachricht, dass ein neues Hüft- oder Kniegelenk notwenig ist, Verunsicherung und Ängste aus. Kaum jemand hat einen Überblick über alle Behandlungsschritte, die nun auf ihn zu-kommen.

Die Versicherten der Betriebskrankenkassen werden über ein neues Konzept der Integrierten Versorgung im Falle eines Hüft- oder Knie-gelenkersatzes über die gesamte Dauer des nun beginnenden Behandlungsprozesses von ihrem Facharzt für Orthopädie in der Region begleitet und betreut. Dieser Facharzt des Vertrauens erstellt zusammen mit seinem Patienten einen Behandlungsplan, der auf die jeweilige Situation des Patienten abgestimmt ist und der seine individuellen
Bedürfnisse berücksichtigt. Die Integrierte Versorgung beginnt somit am Tag der Erstdiagnose und endet mit dem erfolgreichen Abschluss der sich an die Operation anschließenden Rehabilitation.

Alle an der Integrierten Versorgung mitwirkenden Akteure befinden sich
in der Region Ostwestfalen-Lippe, was für den Patienten kurze Wege und möglichst wenige Unannehmlichkeiten zur Folge hat. Zu diesen Akteuren zählen neben der Gruppe der Fachärzte auch die Krankenhäuser und die Rehabilitationseinrichtungen. Dabei steht die optimale Vernetzung am-bulanter und stationärer Therapie mit einem Höchstmaß an medizinischer Kompetenz und Versorgungsqualität im Vordergrund.

Der Patientenratgeber „Integrierte Versorgung bei Hüft- und Kniegelenk-ersatz“ der Betriebskrankenkassen in OWL gibt umfassende und detaillierte Informationen über die Erkrankung und beschreibt alle Behandlungsschritte. Auch alle an dieser Versorgungsform mitwirkenden Akteure werden mit ihren jeweiligen Besonderheiten dargestellt. Dieser Ratgeber ist die Grundlage für die Behandlungsplanung und trägt bei den Patienten dazu bei, die Verunsicherung zu überwinden und Ängste abzubauen. Auch das Leben nach dem erfolgreichen Abschluss der
Behandlung, in dem Bewegung und Sport wieder schmerzfrei möglich sind, wird dem Patienten aufgezeigt.

„Wir sind davon überzeugt, mit dem Konzept die medizinische Versorgung unserer Versicherten erheblich zu verbessern und freuen uns über die aussichtsreiche Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern in
der Region OWL“, so Wolfgang Diembeck, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann BKK und Geschäftsführer der BKK Arbeitsgemeinschaft (ArGe) OWL.

Teilnehmende Orthopäden:

Alle Mitglieder der OUC OWL eG – der Genossenschaft der niedergelassenen Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie in Ostwestfalen-Lippe – nehmen an dem Vertrag teil. Dies ist der weit überwiegende Teil der hiesigen Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie. Eine Mitgliederliste ersehen Sie auf der Internetseite www.ouc-owl.de

Teilnehmende Krankenhäuser:

Brüderkrankenhaus St. Josef, Paderborn
Evangelisches Krankenhaus Bielefeld
Franziskus Hospital, Bielefeld
Klinikum Herford
Klinikum Lippe, Detmold
Lukas Krankenhaus, Bünde
Sankt Elisabeth Hospital, Gütersloh
St. Josef-Stift, Sendenhorst
St. Vincenz Hospital, Brakel

Teilnehmende Reha-Einrichtungen:

Johanniter Ordenshäuser, Bad Oeynhausen
Klinik am Rosengarten, Bad Oeynhausen
MediClin Rose Klinik, Horn-Bad Meinberg
ZAR Zentrum für ambulante medizinische Rehabilitation Bielefeld

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:

Patientenratgeber „Integrierte Versorgung bei und Hüft- und Kniegelenkersatz“
(pdf, 2754,8 KB)