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Selbsthilfegruppen

Es ist sogar durch Forschung bewiesen: Mitglieder von Selbsthilfegruppen leiden weniger. Sie leiden weniger unter Depressionen, seelisch bedingten körperlichen Beschwerden, sind selbstständiger und selbstbewusster und verfügen über bessere soziale Kontakte als andere Menschen in vergleichbaren Situationen. Gelegentlich wird die Selbsthilfe sogar als vierte Säule unseres Gesundheitswesens bezeichnet.

Mehr Lebensqualität

Wer an einer chronischen Krankheit leidet, lernt in einer Selbsthilfegruppe, die Erkrankung anzunehmen und mit ihr zu leben. Durch den Austausch mit anderen Betroffenen bekommen diese Menschen eine neue Lebensqualität und sind über ihre Krankheit und deren Behandlungsmöglichkeiten besser informiert. Neben chronischen Krankheiten sind psychische Störungen und Suchterkrankungen die wichtigsten Themenfelder der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe.

Wir unterstützen die Selbsthilfe:

Wir sind davon überzeugt, dass die gesundheitsbezogene Selbsthilfe die professionellen Angebote der Gesundheitsversorgung wirksam ergänzt. Die Betroffenenkompetenz und das Erfahrungswissen helfen bei der Krankheitsbewältigung und fördern die Patientenautonomie.

Von der Selbsthilfe für Alkoholkranke bis zum Deutschen Neurodermitis-Bund : Es gibt fast keine Erkrankung, für die sich nicht Selbsthilfegruppen gebildet haben. Hier einige ausgewählte Selbsthilfegruppen:

ADHS Deutschland – Selbsthilfe für Menschen mit ADHS

Borreliose und FSME Bund Deutschland. Patientenorganisation

Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose

Bundesverband der Organtransplantierten

Dt. Multiple Sklerose Gesellschaft Bundesverband

Dt. Schmerzhilfe

Dt. Neurodermitis Bund

Selbsthilfeförderung-NRW

Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie uns bitte an: 0521.329876-120