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Elektronische Gesundheitskarte

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Hinweise zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK):

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist eines der größten Projekte des deutschen Gesundheitswesens. Aufgrund des enormen Volumens von ca. 80 Millionen neuen Versichertenkarten wird die Ausgabe in Etappen erfolgen.

Zum Jahresende 2013 hat die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) ihre Gültigkeit verloren – und zwar unabhängig vom Ablaufdatum, das auf der Krankenversicherungskarte vermerkt ist.

Seit dem 01.01.2014 ist ein gültiger Nachweis der Versicherung bei Ärzten und Zahnärzten nur noch durch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) möglich. Die seit 1995 ausgegebene Krankenversicherungskarten verlieren durch einen gemeinsamen Beschluss des GKV-Spitzenverbandes, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) also ihre Gültigkeit.

Im Rahmen einer Übergangsregelung können die alten Krankenversicherungskarten noch bis zum 1. Oktober 2014 eingelesen und zur Abrechnung verwendet werden, sofern sie noch nicht abgelaufen sind. Hierbei ist wichtig zu erwähnen, dass sowohl Ärzte als auch Zahnärzte dazu verpflichtet sind, die alte Krankenversicherungskarte noch als gültigen Versicherunsgnachweis zu akzeptieren. Leistungen werden nach wie vor als Sachleistungen zur Verfügung gestellt.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.bundesgesundheitsministerium.de/index.php?id=281
www.kvnummer.gkvnet.de